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Migrationsbericht des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge im Auftrag der Bundesregierung (Migrationsbericht 2005)

Migration Report of the Federal Office for Migration and Refugees on behalf of the Federal Government (2005 Migration Report)
[Monographie]

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-296435

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Bundesamt für Migration und Flüchtlinge; Bundesministerium des Innern
Abstract Der Migrationsbericht der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration enthält einen Überblick über das Migrationsgeschehen in Deutschland, über die Herkunfts- und Zielländer, über die Zu- und Fortzüge nach Staatsangehörigkeit und nach Bundesländern sowie über die Alters- und Geschlechtsstruktur der Einwanderer. Außerdem wird auf einzelne Zuwanderergruppen eingegangen: EU-Binnenmigration von Unionsbürgern, Ehegatten- und Familiennachzug von Drittstaatsangehörigen, Spätaussiedler, jüdische Zuwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion, Asylzuwanderung, Kriegs-, Bürgerkriegsund De-facto-Flüchtlinge, Werkvertrags-, Saison-, Gast- und Grenzarbeitnehmer sowie sonstige zeitlich begrenzte Arbeitsmigration aus den neuen EU-Staaten und aus Nicht-EU-Staaten, IT-Fachkräfte, ausländische Studierende, Rückkehr deutscher Staatsangehöriger. Einzelne Kapitel widmen sich der unkontrollierten Migration Illegaler, der Zuwanderung im europäischen Vergleich und der Abwanderung aus Deutschland. Die Zahl der Ausländer in Deutschland wird für das Jahr 2004 mit rund 6,7 Millionen Personen beziffert. Nach rund zehnjähriger Stagnation ist Zahl der Ausländer in Deutschland seit dem Vorjahr um mehr als 617.000 Personen gesunken. Die Zuwanderung nach Deutschland geht damit deutlich zurück. Für den Ehegatten- und Familiennachzug von Drittstaatsangehörigen im Jahr 2005 sind nur noch 53.000 Visa ausgestellt worden - nach 76.000 im Jahr 2003 und 66.000 im Jahr 2004. Mit nur noch knapp 29.000 Erstantragstellern ging die Zahl der Asylbewerber um fast 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurück. Außerdem sank die Zahl der Spätaussiedler auf 35.000. Der Anhang enthält eine ausführliche Dokumentation der Daten in Form von Tabellen und Abbildungen. (IAB)
Thesaurusschlagwörter immigration; emigration; migration; statistics; population statistics; regional origin; regional distribution; age structure; sex ratio; family reunion; late migrant; asylum seeker; refugee; seasonal worker; foreign worker; alien; student; remigration; illegal immigration; quota; immigration policy; international comparison; German; Federal Republic of Germany
Klassifikation Migration
Methode empirisch; empirisch-quantitativ
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2006
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 179 S.
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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