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Der Setting-Ansatz in der Gesundheitsförderung : Genealogie, Konzeption, Praxis, Evidenzbasierung

The setting approach in health prevention: genealogy, conception, practice, evidence basing
[Arbeitspapier]

Engelmann, Fabian; Halkow, Anja

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-294064

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH
Abstract "Der Setting-Ansatz gilt in der Gesundheitsförderung als Schlüsselstrategie zur Umsetzung der Prinzipien der Ottawa-Charta. Er wird auf der einen Seite in großer Vielfalt praktisch realisiert und hat auf politischer Ebene Eingang in die Aktivitäten der gesetzlichen Krankenkassen zur Umsetzung des Paragr. 20 SGB V sowie die geplante Verabschiedung eines Präventionsgesetzes gefunden. Die konzeptionelle Basis des Setting-Ansatzes auf der anderen Seite ist geprägt durch eine Reihe von Unklarheiten, die sowohl die Definition und Eingrenzung von Settings, die zugrundeliegenden Wirkungstheorien als auch die methodischen Kernkomponenten wie Partizipation, Empowerment oder Strukturentwicklung betreffen. Eine Evidenzbasis des Setting-Ansatzes existiert aufgrund von vielfältigen Problemen der Evaluation und Verwertung der Ergebnisse noch nicht. Eine umfassende Darstellung des Diskurses über den Setting-Ansatz liegt in der Literatur ebenfalls noch nicht vor. Gegenstand dieser Arbeit ist die Darstellung und Zusammenführung der vorliegenden Erkenntnisse und Diskussionsstränge zu einem umfassenden Bild über die Hintergründe, den Status quo und die aktuellen Herausforderungen des Setting-Ansatzes in der Gesundheitsförderung. Im Mittelpunkt stehen Ansatzpunkte zur konzeptionellen Klärung und Weiterentwicklung des Ansatzes." (Autorenreferat)

"In the field of health promotion the settings-based approach is considered a key strategy for the implementation of the principles of the Ottawa Charter for Health Promotion. On the one hand, this approach has been put into practice in a great variety of ways; it has become part of the activities of (statutory) insurance funds for the implementation of paragr. 20 SGB (Sozialgesetzbuch/ Social Code) V and has been integrated into the law on prevention now under consideration. On the other hand, there are a number of uncertainties with regard to the definition of 'settings', the theoretical basis of the effectiveness of the settings approach as well as its methodical key components like participation, empowerment or structural development. Due to various problems regarding the evaluation and exploitation of results this approach does not yet have an evidence basis. A general overview on the discourse of the approach does not yet exist either. This paper therefore aims to gather existing knowledge, expertise, and discussions on the topic to give an extensive picture of the background, the state of the art as well as the present challenges of this approach in health promotion. Attention focuses on starting points for a conceptual clarification and development of the concept." (author's abstract)
Thesaurusschlagwörter health care services; health; promotion; participation; empowerment; health policy; prevention; structural development
Klassifikation Gesundheitspolitik
Methode anwendungsorientiert; Grundlagenforschung; Theorieanwendung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2008
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 105 S.
Schriftenreihe Discussion Papers / Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Forschungsschwerpunkt Bildung, Arbeit und Lebenschancen, Forschungsgruppe Public Health, 2008-302
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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