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Debatte vertagt? Militär- und Sicherheitsfirmen in deutschen Auslandseinsätzen

[Arbeitspapier]

Krahmann, Elke; Friesendorf, Cornelius

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-292727

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung
Abstract "Auch Deutschland vergibt zunehmend Aufträge an private Sicherheitsfirmen bei zivilen, polizeilichen und militärischen Auslandseinsätzen. Die Bundesregierung will damit Kosten sparen, die Effektivität von Auslandseinsätzen steigern und die Bundeswehr entlasten. Doch diese Praxis ist riskant. Die Autoren zeigen anhand vieler Beispiele, dass die Privatisierung von Sicherheitsdienstleistungen nicht ausreichend demokratisch kontrolliert ist, in Einsatzländern zu mehr Unsicherheit führen und die Legitimität internationaler Vertreter und Institutionen des Gastlandes gefährden kann. Sie fordern eine öffentliche Debatte über Vor- und Nachteile des Einsatzes von Sicherheitsfirmen sowie neue Gesetze, um Firmen zu kontrollieren und Rechtssicherheit zu schaffen." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter Federal Republic of Germany; deployment overseas; security policy; legislation; control; efficiency
Klassifikation Friedens- und Konfliktforschung, Sicherheitspolitik
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2011
Erscheinungsort Frankfurt am Main
Seitenangabe 33 S.
Schriftenreihe HSFK-Report, 8/2011
ISBN 978-3-942532-36-5
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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