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Die demographische Entwicklung als Auslöser von zukünftigen Gleichgewichten bei der Familienbildung in der Bundesrepublik Deutschland

Demographic development as a trigger of future balances in family formation in the Federal Republic of Germany
[Zeitschriftenartikel]

Dinkel, Reiner H.; Meinl, Erich; Milenovic, Ina

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-292679

Weitere Angaben:
Abstract 'Familienbildungsprozesse (Heiratshäufigkeiten, Alterspräferenz der Partner etc.) hängen auch von der relativen 'Verfügbarkeit' der beiden Geschlechter ab, die nicht automatisch in einem ausgeglichenen Verhältnis zueinander stehen. Starke Schwankungen in der Geburtenentwicklung oder nachträgliche Veränderungen der Besetzungszahlen eines Geschlechtes führen zu Ungleichgewichten auf dem 'Partnerschaftsmarkt', die einige Jahre später zu einem 'marriage squeeze' führen können. Auch die lebenslange Fertilität kann durch solch einen marriage squeeze nachhaltig beeinflußt werden.' (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter population; development; prognosis; Federal Republic of Germany; family education; wedding; choice of partner
Klassifikation Demographie, Bevölkerungswissenschaft; Bevölkerung
Methode empirisch
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1992
Seitenangabe S. 147-159
Zeitschriftentitel Zeitschrift für Familienforschung, 4 (1992) 2
ISSN 1437-2940
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet (peer reviewed)
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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