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Die Beziehung zwischen Stiefkindern und Stiefeltern als Folgebeziehung

The relationship between stepchildren and stepparents as a subsequent relationship
[Zeitschriftenartikel]

Müller-Schlotmann, Richard M.L.

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-291697

Weitere Angaben:
Abstract Die Entwicklung familiärer Beziehungen in Stieffamilien können von Ungleichzeitigkeiten geprägt sein. So erwarten der wiederverheiratete und der Stiefelternteil Schwierigkeiten mit den Kindern bzw. Stiefkindern eher zu Beginn der Beziehungsaufnahme. Aber in einigen Fällen verläuft das Zusammenleben in einer ersten Phase der Stieffamilie überraschend problemlos. Erst zu einem späteren Zeitpunkt stellen sich Erziehungs- und Beziehungsprobleme ein, stehen die Eltern vor einem unerwarteten und unverstehbaren Phänomen. Das unerwartete distanzierte oder gar ablehnende Verhalten des Kindes gegenüber einem oder mehreren Erwachsenen ist eine Folge der Auseinandersetzung des Kindes mit einem Loyalitätskonflikt, den es gegenüber dem sozialen Stiefelternteil und dem biologischen, aber getrennt lebenden Elternteil empfindet. (TL2)
Thesaurusschlagwörter education; conflict; family; step-parents; membership; interaction; stepchild; loyalty; problem
Klassifikation Familiensoziologie, Sexualsoziologie
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1997
Seitenangabe S. 69-83
Zeitschriftentitel Zeitschrift für Familienforschung, 9 (1997) 2
ISSN 1437-2940
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet (peer reviewed)
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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