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Deutschland ist bunter geworden : binationale Paare und ihre Familien

Germany has become more colorful : binational couples and their families
[Zeitschriftenartikel]

Beck-Gernsheim, Elisabeth

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-290966

Weitere Angaben:
Abstract Die Autorin beschreibt den Typus der transkulturellen Familie, deren Lebenswirklichkeit aufgespannt ist zwischen verschiedenen Kulturen und Traditionen. Da in diesen Ehen keine gemeinsamen Traditionen existieren, muss die 'Konstruktion einer neuen interkulturellen Wirklichkeit', eine 'interkulturelle Lebenswelt' bzw. eine 'binationale Familienkultur' geschaffen werden. Transkulturelle Familien zeichnen sich dadurch aus, dass sie einer Handlungslogik folgen, die von der Konkurrenz der Traditionen herrührt. In diesem Sinne sind binationale Paare nach Meinung der Autorin exemplarische Vertreter jener Lebensform, die 'Bastelbiographie' genannt wird oder anders ausgedrückt: die zugleich Praktiker wie Pioniere im Prozess gesellschaftlicher Individualisierung sind. (ICF)
Thesaurusschlagwörter society; culture; alien; Federal Republic of Germany; tradition; German; marriage; family; individualization; intercultural factors
Klassifikation Familiensoziologie, Sexualsoziologie
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2001
Seitenangabe S. 74-79
Zeitschriftentitel Zeitschrift für Familienforschung, 13 (2001) 2
ISSN 1437-2940
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet (peer reviewed)
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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