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Programmatisches Nicht-beschränkt-Sein und Selbstkultivierung : über non-pathologische Migrationsphänomene

Programmatic non-restriction and self-cultivation: non-pathological migration phenomena
[Zeitschriftenartikel]

Mecheril, Paul

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-290747

Weitere Angaben:
Abstract 'Der Aufsatz stellt Umgangsweisen bei Migrationsfolgegenerationen in den Vordergrund, die deutlich machen, daß Menschen im faktischen und imaginären Spannungsfeld mehrerer 'nationaler Kulturen' produktiv und kreativ mit ihrer Lebenssituation umgehen. Doppelte national-kulturelle Heraussetzung und Mehrfachzugehörigkeit können zu einem kultivierenden Bezug auf sich selbst führen. Dies wird an einer Art Einzelfallanalyse exemplifiziert, welche abschließend mit Blick auf methodologische Argumente und Dilemmata einer 'subjektorientierten' Migrationsforschung kommentiert wird.' (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter migration; experience; conflict; migrant; research; Federal Republic of Germany; generation; identity; identity formation; Indian
Klassifikation Allgemeine Soziologie, Makrosoziologie, spezielle Theorien und Schulen, Entwicklung und Geschichte der Soziologie; Migration
Methode empirisch; empirisch-qualitativ
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1999
Seitenangabe S. 47-76
Zeitschriftentitel Psychologie und Gesellschaftskritik, 23 (1999) 3
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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