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Kann man zugleich professioneller und kritischer Psychologie sein?

Can psychology be both professional and critical?
[Zeitschriftenartikel]

Stam, Henderikus J.

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-288704

Weitere Angaben:
Abstract 'Kritische Psychologen unterscheiden sich nicht von ihren 'mainstream' Kollegen innerhalb der Disziplin, da sie ebenso an ein Ethos gebunden sind, das die Autonomie aller Professionellen schützt. In diesem Beitrag wirft der Verfasser die paradoxe Frage nach der Beziehung des professionellen Status und einer gleichzeitigen Kritik der eigenen Disziplin auf: Ist es überhaupt möglich, im Kontext der Professionalität Kritik zu betreiben? Kann jemand Psychologe, ein Professioneller, bleiben und trotzdem 'kritisch' aktiv sein? Oder wäre dann Kritik verurteilt, dennoch Psychologie von einem 'Expertenstatus' aus zu betreiben? Welche Möglichkeiten bleiben uns angesichts der Vermarktung der akademischen Landschaft noch? Im Kontext eines reflexiven Projekts und der darin eingebetteten impliziten Annahme einer universalen (das heißt globalen) Moralität, diskutiere der Verfasser diese Fragen.' (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter professionalization; critical psychology; psychologist; reflexivity
Klassifikation Allgemeines, spezielle Theorien und Schulen, Methoden, Entwicklung und Geschichte der Psychologie
Methode Grundlagenforschung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2006
Seitenangabe S. 31-44
Zeitschriftentitel Psychologie und Gesellschaftskritik, 30 (2006) 1
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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