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Gedanken zu einer post-kognitiven Psychologie

Thoughts on a post-cognitive psychology
[Zeitschriftenartikel]

Potter, Jonathan

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-288060

Weitere Angaben:
Abstract 'Der Beitrag sinnt darüber nach, welche psychologische Auffassung dem Kognitivismus in diesem Jahrhundert nachfolgen wird oder sollte. Dabei wird die wichtige Rolle Wittgensteins, Sacks' und Edwards' für die Entfaltung einer post-kognitiven Psychologie herausgearbeitet. Der Kognitivismus wird dahingehend kritisiert, dass er versäumt hat, menschliche Praktiken so zu konzeptualisieren, dass ihre Handlungsorientierung und Co-Konstruktion sichtbar wird. Kognitivisten haben zudem nicht verstanden, wie diesen Praktiken durch den Handelnden selbst Sinn durch Kategorisierung, Formulierungen und Orientierung verliehen wird. Die Diskursive Psychologie, die als eine Alternative zum Kognitivismus und als Variante einer post-kognitiven Psychologie diskutiert wird, zielt auf die Produktion verschiedener Realitäten und Kognitionen als natürliche Praktiken ab.' (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter psychology; cognition; discourse
Klassifikation Allgemeines, spezielle Theorien und Schulen, Methoden, Entwicklung und Geschichte der Psychologie
Methode Grundlagenforschung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2005
Seitenangabe S. 59-73
Zeitschriftentitel Psychologie und Gesellschaftskritik, 29 (2005) 3/4
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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