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"Normalisierung" der Verhältnisse? Eine Analyse der Parlamentswahl 2011 in Singapur

[Zeitschriftenartikel]

Jordan, Rolf

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-286964

Weitere Angaben:
Abstract Der vorliegende Beitrag analysiert die Parlamentswahl 2011 in Singapur, die von der Regierungspartei People's Action Party (PAP) mit deutlicher Mehrheit gewonnen wurde. Gleichzeitig verzeichnet die seit Jahrzehnten eher schwache Opposition mit dem Gewinn von 6 Parlamentssitzen einen als historisch zu bezeichnenden Wahlerfolg. Der Autor stellt in diese Entwicklung im Kontext des Wahlsystems dar und unterstreicht die besondere Bedeutung des Oppositionserfolges. Der zweite Abschnitt beleuchtet die zentralen Themen der Parlamentswahlen, wie etwa die steigenden Lebenshaltungskosten und die wachsende Arbeitsmarktkonkurrenz durch ausländische Arbeitskräfte. Abschließend wird die Frage diskutiert, ob das Wahlergebnis in Richtung Demokratisierung werden kann. Hier wird deutlich, dass die regierende PAP aufgrund des Wahlsystems nach wie vor in der stärkeren Position ist. (ICD)
Thesaurusschlagwörter Singapore; parliamentary election; election result; electoral system; political system; opposition; voter turnout; voting behavior; democratization; developing country; Southeast Asia
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2011
Seitenangabe S. 305-313
Zeitschriftentitel ASEAS - Österreichische Zeitschrift für Südostasienwissenschaften, 4 (2011) 2
DOI http://dx.doi.org/10.4232/10.ASEAS-4.2-7
ISSN 1999-253X
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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