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Landansprüche indigener Minderheiten

Land claims by indigenous minorities
[Zeitschriftenartikel]

Weyermann, Daniel

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-282338

Weitere Angaben:
Abstract "Landansprüche indigener Minderheiten sind in weiten Teilen der Welt eine brennende politische Angelegenheit. Diese Ansprüche sind oft heftig umstritten, sei es auf politischer, rechtlicher oder theoretischen Ebene. In diesem Essay diskutiere ich die Position Jeremy Waldrons, die theoretische Vorbehalte gegenüber indigenen Land- und Reparationsansprüchen geltend macht. Waldron scheint die Position zu vertreten, dass Indigenität bezüglich Land- oder Reparationsanprüchen keinen moralisch relevanten Faktor darstellt. In Abgrenzung zu dieser Position schlage ich ein alternatives Verständnis indigener Landansprüche vor, das die Idee der Selbstbestimmung ins Zentrum rückt. Ich schlage auch vor, dass Selbstbestimmung auf verschiedene Weisen begriffen und verwirklicht werden kann: entweder in Form politischer Autonomie und Souveränität, oder aber als die Geltendmachung vor-politischer Eigentumsrechte." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter indigenous peoples; minority; justice; self-determination; reparations; property; ethnic group; American Indian; rural development; rural area; land utilization; agrarian structure; agrarian reform; right of ownership
Klassifikation Agrarsoziologie; Migration; Wirtschafts- und Sozialgeographie
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2009
Seitenangabe S. 24-27
Zeitschriftentitel Journal für Generationengerechtigkeit, 9 (2009) 1
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet (peer reviewed)
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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