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Towards stratarchy? European integration and the intra-party power of Austrian MEPs and delegation leaders

Towards stratarchy? Europäische Integration und die innerparteiliche Macht von Österreichischen Delegationsleitern u.ä.
[Zeitschriftenartikel]

Luther, Kurt Richard

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-281686

Weitere Angaben:
Abstract 'Dieser Artikel untersucht die Auswirkung der EU-Mitgliedschaft auf die binnenparteiliche Macht österreichischer MEPs und Delegationsleiter. Er bietet eine erste Bewertung der österreich-spezifischen Daten der ersten systematischen und multinationalen Untersuchung der organisatorischen Anpassung sämtlicher 'relevanter' politischer Parteien Westeuropas an die europäische Integration. Die hauptsächliche Datenquelle bildet der vom Autor zwischen 2004 und 2005 durchgeführte österreichische Teil der standardisierten Umfrage eines multinationalen Projekts. Die Befunde werden weiter mittels Einsichten verdichtet, die der Autor aus mehreren für dasselbe Projekt mit österreichischen Parteieliten durchgeführten semi-strukturierten Interviews gewonnen hat (ebenfalls zwischen 2004 und 2005). Der Aufsatz befasst sich vor allem mit der Selektion von MEPs und Delegationsleitern, mit ihren politischen Karrieren vor und nach Aufnahme ihrer EU-Rolle sowie mit der Autonomie, die sie gegenüber ihren Parteien haben, wenn sie auf EU-Ebene tätig sind. In diesem Zusammenhang werden u.a. die ex ante und ex post Verantwortlichkeitsmechanismen sowie ihre Handlungsfreiheit untersucht. Der Artikel kommt zu dem Ergebnis, dass MEPs und Delegationsleiter, wenn sie auf EU-Ebene tätig sind, gegenüber ihren parteilichen 'Principals' beträchtliche Autonomie genießen, diese jedoch nur selten in breitere innerparteiliche Macht umwandeln können.' (Autorenreferat)

'This article examines the impact of Austrian membership of the European Union on the intra-party power of MEP5 and EP delegation leaders. It provides a preliminary evaluation of the Austrian part of the first systematic cross-national study of politically 'relevant' west European parties' organizational adaptation to European integration. The main data source is the Austrian part of that study's standardised postal questionnaire, administered by the author to selected party elites in 2004 and 2005. Those findings are complemented by insights derived from the in-depth semi-structured interviews with Austrian party elites which he conducted for the study during the same period. The paper concentrates on MEP and delegation leader selection; these actors' career paths before and after their EU-level role and on the degree of autonomy from their party which MEPs and delegation leaders enjoy when acting at the EU level. This involves considering ex ante and ex post accountability mechanisms to which they are subjected, as well as their levels of discretion. The article finds that MEPs and delegation leaders enjoy considerable autonomy from their party principals when operating at the EU-level, but few are able to convert this into broader intra-party power.' (author's abstract)
Thesaurusschlagwörter party; Austria; delegation of tasks; power; EU member state; European integration
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur
Methode empirisch; empirisch-quantitativ
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2008
Seitenangabe S. 253-272
Zeitschriftentitel Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft, 37 (2008) 3
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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