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Desertifikation als Sicherheitsrisiko?

[Arbeitspapier]

Scholvin, Sören

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-276634

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber GIGA German Institute of Global and Area Studies - Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien
Abstract Bei einem Degradationsgrad der Trockengebiete der Erde von 10-20 % und 250 Millionen betroffenen Menschen ist Desertifikation zweifellos eines der größten gegenwärtigen Umweltprobleme. Mit ihr geht vor allem für die Landwirtschaft ein erheblicher Ertragsverlust einher. Hieraus zu schlussfolgern, menschengemachte Wüstenbildung verursache weltweit gewaltsame Konflikte, erscheint zunächst plausibel. Eine genauere Analyse widerlegt diese These jedoch. Die Betrachtung der Ursachen von Desertifikation im Sinne der Politischen Ökologie verdeutlicht,dass es keine direkte Wirkungskette von negativen Umweltveränderungen zu gewaltsamen Konflikten gibt. Gesellschaftliche Aktion und Reaktion sind entscheidend (GIGA)
Thesaurusschlagwörter Asia; Africa; Latin America; desertification; climate change; distribution conflict; conflict potential
Klassifikation Friedens- und Konfliktforschung, Sicherheitspolitik
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2009
Erscheinungsort Hamburg
Seitenangabe 8 S.
Schriftenreihe GIGA Focus Global, 5
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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