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"I wanna be Twist Barbie!" : Verführungen - Techniken - Identitäten

"I wanna be twist Barbie!" : seductions - techniques - identities
[Zeitschriftenartikel]

Marschik, Matthias

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-266644

Weitere Angaben:
Abstract 'Es ist nicht die Erotik, sondern vielmehr die Verführung, die unser Leben wesentlich bestimmt. Verführung als geplante, strategische und bald auch kommerzialisierte Technik besitzt eine Steuerungsfunktion für unsere Sexualität, unsere Körper und unsere Erfahrungen mit und Empfindungen über das 'Andere'. Sie zeigt sich als Motor der 'Ver-Öffentlichung' und des Verschwindens von Sexualität und der Fragmentierung der Körper. In den neunziger Jahren zeigt sich eine neuerliche Veränderung. Nicht mehr die Techniken der Verführung bestimmen individuelle wie gesellschaftliche Diskurse, sondern die Technik selbst entfaltet nun in Form von glänzenden, glatten und perfekten Oberflächen verführerische Wirkungen.' (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter historical development; experience; sexuality; identity; body; eroticism
Klassifikation Allgemeine Psychologie; Sozialpsychologie
Methode Grundlagenforschung; Theoriebildung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1996
Seitenangabe S. 81-99
Zeitschriftentitel Psychologie und Gesellschaftskritik, 20 (1996) 3
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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