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Zur Genese neuzeitlicher Subjektivität

Genesis of modern subjectivity
[Zeitschriftenartikel]

Müller-Doohm, Stefan

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-266365

Weitere Angaben:
Abstract Der Autor geht zunächst auf die Bedingungen und Ausdrucksformen der Individuierung am Beginn der Moderne ein und stellt die ökonomischen und gesamtgesellschaftlichen Hintergründe dar und macht deutlich, daß im neuzeitlichen Denken implizit eine Subjekttheorie angelegt ist. Die Entwicklung der Subjekttheorie, ihre Veränderung im Laufe der Epochen und ihre Inhalte werden vom Autor erläutert. Die Einflüsse Kants und Hegels und ihr Verständnis einer Theorie des Subjekts werden ebenso aufgezeigt wie die Paradoxien einer Subjektkritik. Nach einer Skizzierung der Ansätze von Schopenhauer und Nietzsche werden die subjekttheoretischen Implikationen der Lehre von Marx deutlich gemacht. Abschließend wird auf das subjekttheoretische Verständnis in der Psychoanalyse Freuds eingegangen. (LF)
Thesaurusschlagwörter historical development; Marxism; psychoanalysis; construct; critical theory; identity; individuality; modern times; subjectivity
Klassifikation Allgemeine Soziologie, Makrosoziologie, spezielle Theorien und Schulen, Entwicklung und Geschichte der Soziologie; Psychologie
Methode Grundlagenforschung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1987
Seitenangabe S. 63-82
Zeitschriftentitel Psychologie und Gesellschaftskritik, 11 (1987) 1
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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