Export für Ihre Literaturverwaltung

Übernahme per Copy & Paste
Bibtex-Export
Endnote-Export

       

Weiterempfehlen

Bookmark and Share


Wirtschaftliches Handeln, Well-being und Glück : Impulse der ökonomischen Glücksforschung für die Wirtschaftsethik

Economic action, well-being and luck
[Zeitschriftenartikel]

Wallacher, Johannes

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-257225

Weitere Angaben:
Abstract "Die Frage nach dem Glück als einer relevanten Perspektive für die Wirtschaftsethik mag auf den ersten Blick verwundern. Persönliche Vorstellungen von Glück, Sinnerfüllung oder vom gelingenden Leben werden in unseren hochgradig arbeitsteiligen und anonymen Gesellschaften meist dem Privatbereich zugeordnet. Darüber hinaus wird Glück bestenfalls als 'weicher Faktor' angesehen, da der wirtschaftliche Alltag von ökonomischen Sachzwängen und Kosten-Nutzen-Kalkülen bestimmt zu sein scheint. Konsequenterweise meidet die gängige Wirtschaftstheorie den Begriff des Glücks und spricht von Nutzen oder Präferenzen, die eher in einem formalen Sinn verstanden werden. Dabei wird meist stillschweigend vorausgesetzt, dass höheres Vermögen oder Einkommen den Nutzen und damit auch das individuelle Wohlergehen (well-being) mehrt. In der Ethik ist Glück dagegen immer ein zentraler Begriff gewesen. Warum sollte Glück dann nicht auch relevant sein für die Wirtschaftsethik?" (Autorenreferat)

"Luck as a relevant perspective for business ethics may be surprising at first blush. Personal ideas of luck, eudemonism or successful life are usually allocated to the private area in our highly labor-divided and anonymous societies. In addition luck is at best considered a 'soft factor' because the economic weekday seems to be determined by economic practical necessities and cost-benefit calculations. Consequently current economic theory avoids the term 'luck' and talks of benefit or preferences generally in a formal sense. In this context it is widely assumed that greater assets or higher income increases the benefit and thus also the individual well-being. On the other hand, luck has always been a central term in ethics. Why then should luck not also be relevant for business ethics, asks the author." (author's abstract)
Thesaurusschlagwörter happiness; well-being; economic action; business ethics; satisfaction; economic behavior
Klassifikation Philosophie, Theologie; Allgemeines, spezielle Theorien und "Schulen", Methoden, Entwicklung und Geschichte der Wirtschaftswissenschaften
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2007
Seitenangabe S. 24-34
Zeitschriftentitel Personalführung (2007) 8
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
top