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Bringing the citizen back in : the case of the IGC 1996

Rückbesinnung auf den Bürger : die Regierungskonferenz 1996
[Forschungsbericht]

Melchior, Josef

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-246632

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Höhere Studien (IHS), Wien
Abstract 'Die vorliegende Studie untersucht, wie die Beziehung zwischen der Europäischen Union und ihren Bürgern in den Vorschlägen zur Vertragsreform vom Europäischen Rat, der Kommission, dem Europäischen Parlament, der Reflexionsgruppe und der Regierungskonferenz 1996 konzeptualisiert wurde. Ausgehend vom vagen und wenig aussagekräftigen Ziel, die 'Europäische Union näher zu den Bürgern zu bringen', werden die Strategien der verschiedenen Akteure indentifiziert und verglichen. Die Studie zeigt, daß sich die Strategien der untersuchten Akteure wesentlich voneinander unterscheiden. Es besteht ein Spannungsverhältnis zwischen Strategien, die eher auf 'input' orientierte Maßnahmen setzen und auf die Verwirklichung einer einheitlichen 'Gemeinschaft von europäischen Bürgern' zielen und solchen, die 'output' orientierte Maßnahmen bevorzugen und deren Ziel es ist, eine 'europäische Gemeinschaft von Staatsbürgern der Mitgliedsländer' zu formen. Es wird argumentiert, daß diese sich scheinbar widersprechenden Strategien teilweise miteinander in Einklang gebracht werden können. Dieser Anspruch wird im letzten Teil untermauert, in dem die gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Möglichkeiten und Grenzen der Förderung einer europäischen Gemeinschaft von Bürgern analysiert werden.' (Autorenreferat)

'The study investigates how the European Council, the Commission, the European Parliament, the Reflection Group and the Intergovernmental Conference (IGC) 1996 conceptualised the relationship between the European Union and the citizens. Given the vague and undefined goal of 'bringing the European Union closer to its citizens' the study identifies and compares the strategies of the different actors in this respect. The study shows that quite different approaches were adopted by the actors involved. Tensions exist between strategies which put emphasis on input in contrast to output oriented measures and between approaches which aim at promoting a single 'community of European citizens' in contrast to a 'European community of national citizens'. The study argues that, although these approaches seem to conflict, in fact, they could be reconciled. The last part of the study substantiates this claim by exploring the potentials and limits of strategies of promoting a European community of citizens in the societal, political, and cultural spheres.' (author's abstract)|
Thesaurusschlagwörter European Parliament; EU; European Commission; European Council of Ministers; European integration; political integration; cultural factors; social factors; political factors; political participation
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur; Europapolitik
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 1999
Erscheinungsort Wien
Seitenangabe 60 S.
Schriftenreihe Reihe Politikwissenschaft / Institut für Höhere Studien, Abt. Politikwissenschaft, 63
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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