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What is there to legitimize in the European Union... and how might this be accomplished?

Legitimationsbedarf in der Europäischen Union - und wie er gedeckt werden kann
[Forschungsbericht]

Schmitter, Philippe C.

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-246372

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Höhere Studien (IHS), Wien
Abstract 'Dieses Papier widmet sich der Problematik des Aufbaus von Legitimität (eines der am häufigst verwendeten und 'mißbrauchten' Konzepte der Politikwissenschaft) im Rahmen von 'governance' (eines der 'modernsten' Konzepte im politischen Diskurs) in der Europäischen Union (eines der neuesten politischen Experimente). Ob absichtlich oder unabsichtlich, die EU hat sehr zur Herstellung dieser Arrangements beigetragen; eine 'Formel' zur ihrer Legitimation fehlt jedoch. In diesem Zusammenhang legt der Autor eine Reihe von Prinzipien vor, die zum Aufbau von Europäischen 'Regierungs-Arrangements' (European Governance Arrangements, EGAs) beitragen könnten. Er schließt mit kritischen Anmerkungen, wobei er u.a. betont, daß EGAs nicht dazu beitragen werden alle Probleme in allen Politikfeldern zu lösen und auch nicht funktionieren werden, wenn sie nicht auf politischen Prinzipien basieren (im Hinblick auf eine eigene Charta, die Zusammensetzung ihrer Mitglieder und in Zusammenhang mit Entscheidungsmechanismen). Rein technokratische oder administrative Überlegungen werden nicht genügen.' (Autorenreferat)

'This paper focuses on the problematique of building the legitimacy (one of the most used and misused concepts in Political Science) of governance (one of the most fashionable concepts in contemporary political discourse) within the context of the European Union (one of the most novel of political experiments). Whether intentionally or not, the EU has become a formidable producer of such arrangements, but lacks a 'formula' for their legitimation. The author presents three sets of principles that might be used to guide the design of European Governance Arrangements (EGAs) in order to enhance their legitimacy. He concludes with some caveats, underlining inter alia that EGAs will not resolve all policy issues in the supra-national realm, and they will not work unless firmly based on explicitly political choices involving their charter, the composition of participants and the rules for decision-making. Purely technocratic or administrative considerations will not suffice.' (author's abstract)|
Thesaurusschlagwörter government; charter; EU; legitimation; governance
Klassifikation Europapolitik
Methode anwendungsorientiert; deskriptive Studie
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2001
Erscheinungsort Wien
Seitenangabe 20 S.
Schriftenreihe Reihe Politikwissenschaft / Institut für Höhere Studien, Abt. Politikwissenschaft, 75
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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