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Cutting through the 'misfit' jungle : can a re-consideration of the goodness-of-fit hypothesis help us understand the transposition of EU anti-discrimination directives in Austria?

Der Weg durch den 'Misfit'-Dschungel: kann eine erneute Überprüfung der 'Goodness-of-fit'-Hypothese dabei helfen, die Umkehrung von Anti-Diskriminierungsrichtlinien in Österreich erklären?
[Forschungsbericht]

Casado Asensio, Juan

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-245694

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Höhere Studien (IHS), Wien
Abstract 'In der Forschung zur Umsetzung von EU-Richtlinien herrscht oft Uneinigkeit darüber, welche Faktoren zur Erklärung der divergierenden Umsetzungsergebnisse in den Mitgliedstaaten herangezogen werden müssen und wie das tatsächliche Ausmaß des Implementationsdefizits in der EU festgestellt werden kann. Einer der am häufigsten verwendeten, aber zugleich unklarsten und verwirrendsten Faktoren, die in diesem Zusammenhang ins Feld geführt werden, ist der Grad der Übereinstimmung zwischen EU-Anforderungen und nationalem Status Quo. Gemäß der so genannten Misfit-Hypothese hat dieser 'Goodness-of-fit'-Faktor entscheidenden Einfluss auf Erfolg oder Scheitern der Umsetzung von EU-Richtlinien. Diese Hypothese ist jedoch aufgrund verschiedenster empirischer Resultate äußerst umstritten, was zu einer lebhaften Debatte zwischen Befürwortern und Kritikern dieser Sichtweise geführt hat. Der vorliegende Beitrag greift diese Debatte auf und schlägt eine neue Konzeptionalisierung und Operationalisierung des Misfit-Begriffs vor. Die Nützlichkeit der dabei neu entwickelten Messinstrumente für die verschiedenen Misfit-Ebenen wird am Beispiel der Umsetzung von zwei Anti-Diskriminierungsrichtlinien in Österreich dargestellt.' (Autorenreferat)

'Research in the field of EU transposition studies has often been divided about the nature and number of independent variables that would be needed to understand actual patterns of 'differential' transposition across Europe. In turn, extant approaches can only partially explain the observed transposition and implementation gap in the European Union. One of the most common, yet most contentious independent variables used in the discipline is the so-called 'misfit hypothesis'. The misfit looks at how much EU requirements match the domestic status quo and, in turn, how this match impacts upon transposition processes and outcomes. Empirically, however, the argument has proven inconclusive. A vibrant debate has recently been launched among proponents and detractors of the argument. This paper seeks to contribute to this debate by proposing a comprehensive theoretical re-evaluation of the hypothesis, both from a conceptual and operational perspective. Only by 'cutting through the jungle' of existing misfit definitions and operationalisations can a path be cleared for a future, more successful use of the hypothesis. The paper presents a novel conceptualisation of the hypothesis, relevant for the study of transposition processes and outcomes. The conceptualisation is illustrated through the Austrian transposition experience of two EU Anti-discrimination directives.' (author's abstract)|
Thesaurusschlagwörter international relations; European Policy; discrimination; Austria; Europe; European integration; national politics; European Law; mismatch
Klassifikation Europapolitik
Methode deskriptive Studie; empirisch
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2008
Erscheinungsort Wien
Seitenangabe 34 S.
Schriftenreihe Reihe Politikwissenschaft / Institut für Höhere Studien, Abt. Politikwissenschaft, 117
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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