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Psychologie, Öffentlichkeit und Alltagsverständnis

[Zeitschriftenartikel]

Zaumseil, Manfred

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-24561

Weitere Angaben:
Abstract Die Probleme, welche Menschen im Alltag beschäftigen, decken sich nur äußerst wenig mit den Themen und Problemstellungen der akademischen Psychologie. Umgekehrt kann die Psychologie nur sehr schwer die Relevanz ihrer Forschungsergebnisse für die lebenspraktischen Probleme im Alltag geltend machen. Im Beitrag werden einige Gründe für die besonderen Vermittlungsschwierigkeiten der Psychologen benannt. Die Überlegungen beziehen sich auf den klinischen, insbesondere psychiatrischen Bereich. Dabei wird auch auf die in den USA zu beobachtende, zunehmende Biologisierung klinischer Problemstellungen eingegangen. Alternativ dazu wird ein Diskursmodell (sog. Psychoseseminare) vorgestellt. Dabei wird im Trialog zwischen Psychoseerfahrenen, Angehörigen und Professionellen das subjektive Erleben der Psychoseerfahrenen thematisiert und darauf aufbauend der offene Austausch von Konflikten zwischen den Beteiligten gefördert.
Thesaurusschlagwörter psychology; psychosis; subjectivity; psychiatry; everyday life; theory-practice; research; physician-patient relationship; discourse; opinion formation; expert; layperson
Klassifikation psychische Störungen, Behandlung und Prävention
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1995
Seitenangabe S. 103-107
Zeitschriftentitel Journal für Psychologie, Doppelheft (1995) 4/1995 1/1996
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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