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Neue Psychologie? Dekonstruktion psychologischer Subjektvorstellungen in der Krise der Moderne

[Zeitschriftenartikel]

Bruder, Klaus-Jürgen

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-24401

Weitere Angaben:
Abstract Eine Dekonstruktion traditioneller psychologischer Subjektvorstellungen setzt den Konstruktivismus als epistemologische Voraussetzung einer (neuen) Psychologie voraus. Die Dekonstruktion soll neuen Konstruktionen Raum schaffen. Eine weitere methodologische Grundlage für eine Erneuerung der Psychologie stellt das Gespräch dar. Erst diese Voraussetzungen ermöglichen eine reflexive Psychologie als postmoderne Antwort auf die postmodernen Herausforderungen der Gegenwart. Die grandiose Haltung des Subjekts kann nicht mehr aufrechterhalten werden. Vor diesem Hintergrund erfährt die ökonomische und gesellschaftliche Kritik, nach der das Individuum nicht Schöpfer, sondern Produkt seiner Verhältnisse ist (Marx), eine neue Aktualität - freilich ohne jede Aussicht auf eine endgültige Überwindung dieser Situation.
Thesaurusschlagwörter subject; psychology; constructivism; epistemology; self-image; philosophy; conversation; postmodernism; discourse; Lyotard, J.; Foucault, M.; Marx, K.; individual; rationality
Klassifikation Wissenschaftstheorie, Wissenschaftsphilosophie, Wissenschaftslogik, Ethik der Sozialwissenschaften; Persönlichkeitspsychologie; Philosophie, Theologie
Methode Grundlagenforschung; wissenschaftstheoretisch
Freie Schlagwörter Subjektvorstellung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1995
Seitenangabe S. 27-38
Zeitschriftentitel Journal für Psychologie, Doppelheft (1995) 4/1995 1/1996
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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