@incollection { Eberle1993,
 title = {Schütz' Lebensweltanalyse: Soziologie oder Protosoziologie?},
 author = {Eberle, Thomas S.},
 editor = {Bäumer, Angelica and Benedikt, Michael},
 pages = {293-320},
 year = {1993},
 publisher = {Passagen-Verl.},
 isbn = {3-900767-77-7},
 url = {http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-24308},
 abstract = {Die "phänomenologische Soziologie" zeichnet sich weder durch einen einheitlichen Forschungsansatz noch durch eine einheitliche Methode aus. Auch die Ansätze der Soziologie, die mehr oder weniger explizit ans Werk von Alfred Schütz anschließen, variieren stark. Der vorliegende Beitrag geht vom Standpunkt eines soziologischen Erkenntnisinteresses der Frage nach, wie sich Schütz' Analyse der Lebenswelt in den verschiedenen sozialphänomenologischen Ansätzen umsetzt. Die Beantwortung der Frage wird zunächst an zwei polar entgegengesetzten Positionen aufgerollt: Psathas' "phänomenologische Soziologie" als ein eigenständiges soziologisches Paradigma und anhand Luckmanns These, Phänomenologie und Soziologie seien zwei unterschiedliche Unternehmen. Weiterhin wird die Lebensweltanalyse mit zwei "Konkurrenzunternehmen" konfrontiert: der Rahmenanalyse von Erving Goffman und der Ethnomethodologie. (ICE)},
}