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Vom Schaffner zum Zugbegleiter - die Privatisierung der Deutschen Bahn und ihre Konsequenzen für das Personal

From a conductor to a guard - privatization of German Railways and its consequences for personnel
[Arbeitspapier]

Dunkel, Wolfgang

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-235678

Weitere Angaben:
Abstract "In diesem Beitrag wird versucht, Konsequenzen der Privatisierung eines Staatsunternehmens durch einen Blick auf die Dienstleistungsarbeit, wie sie von MitarbeiterInnen des Unternehmens geleistet wird, zu erschließen. Anhand einer empirischen Untersuchung der Interaktionen zwischen ZugbegleiterInnen und Zugreisenden kann gezeigt werden, wie sich die von der Deutschen Bahn AG forcierte Reorganisation des Kundenkontakts im Sinne von Dienstleistungsorientierung auf der Handlungsebene realisiert; dabei wird die These entwickelt, dass die Privatisierung der Bahn zu einer spezifischen Widersprüchlichkeit der Arbeitsanforderungen ihrer Beschäftigten mit Kundenkontakt führt." (Textauszug)
Thesaurusschlagwörter privatization; German Federal Railways; Federal Republic of Germany; public enterprise; social effects; personnel; customer orientation; job requirements; occupational identification; service; tertiary sector
Klassifikation Industrie- und Betriebssoziologie, Arbeitssoziologie, industrielle Beziehungen; Berufsforschung, Berufssoziologie
Methode empirisch; empirisch-qualitativ
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2002
Erscheinungsort München
Seitenangabe 8 S.
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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