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Was heißt "Psychologie vom Subjektstandpunkt"? : Überlegungen zu subjektwissenschaftlicher Theorienbildung

[Zeitschriftenartikel]

Holzkamp, Klaus

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-22304

Weitere Angaben:
Abstract Gängige Vorstellungen, denen gemäß in der Psychologie kontingente Wenn-Dann-Hypothesen formuliert und empirisch bzw. experimentell geprüft werden, entspringen einem Selbstmißverständnis. Tatsächlich handelt es sich bei solchen Theorienbildungen um (verborgene) implikativ-inferentielle Zusammenhangsannahmen, in denen begründetes Verhalten unter bestimmten Prämissen definiert ist, und die deswegen empirischer Prüfung nicht zugänglich sind. Dennoch lassen sich auch Begründungstheorien (vom verallgemeinerten Subjektstandpunkt) als empirische Theorien formulieren, indem hier die Überwindbarkeit von Ausgangsdilemmata oder -problematiken angenommen und dies am Kriterium lebenspraktischer Realisierbarkeit durch die Betroffenen überprüft wird.
Thesaurusschlagwörter psychology; theory formation; empirical research; method; empirics; subject; experiment; epistemology; hypothesis testing; philosophy of science; critical psychology; theory
Klassifikation Wissenschaftstheorie, Wissenschaftsphilosophie, Wissenschaftslogik, Ethik der Sozialwissenschaften; Allgemeines, spezielle Theorien und Schulen, Methoden, Entwicklung und Geschichte der Psychologie
Methode Theoriebildung; wissenschaftstheoretisch
Freie Schlagwörter Subjektstandpunkt
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1993
Seitenangabe S. 66-75
Zeitschriftentitel Journal für Psychologie, 1 (1993) 2
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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