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Frames, Nachhaltigkeit und Wandel der Managementrationalitäten

Frames, sustainability and change in management rationalities
[Arbeitspapier]

Müller-Christ, Georg

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-219770

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Universität Bremen, Forschungszentrum Nachhaltigkeit (artec)
Abstract Tiefgreifender Wandel für eine nachhaltige Entwicklung impliziert immer noch als erstes die Frage: Wer oder was soll sich in welche Richtung wandeln? Das Wer oder Was wird mittlerweile durchgängig so beantwortet, dass die herkömmlichen Produktions- und Konsummuster, -logiken oder -strukturen geändert werden müssen, um eine dauerhafte Wirtschaftsweise zu ermöglichen. Die Zielgruppe der Veränderung sind alle wirtschaftenden Einheiten, folglich die Konsumenten, die Unternehmen, die sozialen Systeme der Gesellschaft, der Staat und letztlich sogar die Weltgemeinschaft insgesamt. Die Querschnittsarbeitsgruppe Steuerung und Transformation im Förderschwerpunkt Sozialökologische Forschung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (QAG) versucht, die in den geförderten Projekten immanenten Verständnisse von Transformation und Steuerung zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise zu identifizieren, Gemeinsamkeiten und Gegensätze herauszuarbeiten, um Elemente einer Steuerungstheorie sozial-ökologischer Transformationsprozesse zu ermitteln. Die Autoren gehen davon aus, dass zwar klar ist, dass sich das Beziehungsmuster Gesellschaft - Natur ändern muss, dass aber unklar ist, wie die Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Natur letztlich funktionieren, was Nachhaltigkeit in diesem Sinne schlussendlich bedeutet und wie die Akteure ohne zentrale Kontrolle zu verändertem Verhalten bewegt werden sollen. Bezogen auf dieses Problemverständnis von Nachhaltigkeit verfolgt der Beitrag verfolgt drei Erkenntnisziele: (1) Rationalität als Maßstab des Handels soll gestärkt werden. (2) Es gibt verschiedene Rationalitäten, auch im ökonomischen Kontext. (3) Rationalitäten als Werkzeuge werden nur handlungsleitend in einem Wertekontext. (ICD2)
Thesaurusschlagwörter sustainability; management; sustainable development; ecology; economic change; decision; rationality; framing approach
Klassifikation Management
Methode anwendungsorientiert; deskriptive Studie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2006
Erscheinungsort Bremen
Seitenangabe 63 S.
Schriftenreihe artec-paper, 131
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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