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Der psychologische Vertrag : Arbeit - Erwartungen - Anerkennung; eine betriebliche Fallstudie zu Erwartungen von Beschäftigten in reziproken Austauschbeziehungen

The psychological contract: work - expectations - recognition : a company case study of employees' expectations in reciprocal exchange relations
[Arbeitspapier]

Behrens, Miriam

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-219498

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Universität Bremen, Forschungszentrum Nachhaltigkeit (artec)
Abstract Die vorliegende Betriebsfallstudie ist im Rahmen einer Magisterarbeit an der Universität Bremen entstanden. Im Zuge dieser Arbeit beschäftigt sich der Autor mit der Thematik des psychologischen Vertrags. Es werden implizite und unausgesprochene Erwartungen von Mitarbeitenden, welche sich innerhalb von sozialen Austauschbeziehungen in Organisationen herausbilden können, ermittelt und dargestellt. Hierzu wird zunächst das psychologische Vertragskonzept skizziert, das implizite, nicht schriftlich fixierte gegenseitige Erwartungen und Verpflichtungen zwischen Organisationen und Beschäftigten regelt. Im theoretischen Teil dieser Arbeit wird dabei auf klassische und moderne Konzeptionen des psychologischen Kontrakts, seine Entstehung und seine Weiterentwicklung eingegangen. Nachfolgend werden im empirischen Teil die Forschungsergebnisse - die Erwartungen von Arbeitnehmenden - vorgestellt und in das psychologische Vertragskonzept eingeordnet. Hierbei wird in einem Unterkapitel im Besonderen die Erwartungsdimension der Anerkennung näher betrachtet. Das Ziel dieser Untersuchung ist, die im Arbeitsalltag häufig unausgesprochen bleibenden Erwartungen im Rahmen reziproker Austauschbeziehungen in Organisationen darzustellen und somit sichtbar zu machen. Zudem werden diese Erwartungen in das Konzept des psychologischen Vertrags eingeordnet. Nach der Analyse des Textmaterials und der Bildung der Codes können zwei zentrale Ergebnisse zur Beantwortung der Forschungsfrage bezüglich der Erwartungen Arbeitnehmender an die Prozessqualität von Arbeit im Rahmen reziproker Austauschbeziehungen in Organisationen hervorgehoben werden. Erstens wird die Bedeutsamkeit von definierten Strukturen, an denen sich die Handlungen der Mitarbeitenden orientieren können, aus der Analyse der Gruppendiskussionen deutlich. Als zweites zentrales Forschungsergebnis ist die hohe Bedeutung der Erwartungsdimension der Anerkennung zu nennen. (ICD2)
Thesaurusschlagwörter employment; employment conditions; employment situation; motivation; psychological factors; psychology; contract; firm; employee; expectation; on call workers; job; industrial psychology; job; industrial psychology; work habits; employment contract; work satisfaction
Klassifikation Sozialpsychologie; Berufsforschung, Berufssoziologie
Methode empirisch; empirisch-qualitativ
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2009
Erscheinungsort Bremen
Seitenangabe 125 S.
Schriftenreihe artec-paper, 163
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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