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Öffentliche Sozialisation : ein Beitrag zur Entwicklung einer Theorie der Identitätsbildung und gelingender Lebenspraxis unter den Bedingungen öffentlicher Erziehungshilfe am Beispiel des Sozialisationsmilieus Pflegefamilie

[Abschlussbericht]

Hildenbrand, Bruno

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-219430

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Universität Jena, Fak. für Sozial- und Verhaltenswissenschaften, Institut für Soziologie
Abstract "Das Strukturproblem in der Interaktion zwischen leiblicher und Pflegefamilie: Solidarität des gemeinsamen Lebenswegs, Erotische Solidarität, Affektive Solidarität und Nicht-Austauschbarkeit der Personen sind konstitutive Merkmale für leibliche Familien, während für Pflegefamilien der rollenförmige Character der Interaktionsbeziehung im Vordergrund steht. Weil Pflegefamilien, auch wenn sie Sozialisationsmilieus auf Zeit sind, aber diffuse Beziehungen zu ihren Pflegekindern entwickeln, konstituiert sich typischerweise eine paradoxe Verfaßtheit der Pflegefamilie." (Textauszug)
Thesaurusschlagwörter socialization; identity formation; foster family; interaction; social relations; child; public education; youth assistance; social milieu; condition of socialization; life situation; competence; social environment; commitment
Klassifikation Familiensoziologie, Sexualsoziologie; Sozialpsychologie
Methode empirisch; Grundlagenforschung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2006
Erscheinungsort Jena
Seitenangabe 33 S.
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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