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Die selbst verschuldeten Fesseln der Finanzmärkte ablegen : welche Lehren aufgeklärte Politik aus der Eurokrise ziehen sollte

[Arbeitspapier]

Adebahr, Cornelius

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-217541

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Forschungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.
Abstract "Die Eurokrise ist noch lange nicht überwunden, wenn sich die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union am 17. Juni 2010 zu ihrem 'Sommergipfel' treffen. Bei dieser planmäßigen, also zur Abwechslung nicht ereignisgetriebenen Zusammenkunft wollen die Chefs vor allem mit zwei Maßnahmen die Krise mittelfristig überwinden: Zum einen geht es darum, die Staatshaushalte durch verschärfte Kriterien des Stabilitätspaktes besser zu kontrollieren, damit die Finanzmärkte wieder Vertrauen fassen und sich die griechische Saga nicht wiederholt. Zum anderen soll mit der 'Europa 2020'-Strategie ein Wachstumsprogramm für die kommenden zehn Jahre beschlossen werden. So richtig beide Schritte sind und so schwierig es sein dürfte, die Balance zwischen Haushaltsdisziplin und Wirtschaftswachstum zu wahren, so sehr fehlt doch eine Erörterung prinzipieller Lehren aus dem bisherigen Verlauf der Krise." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter Euro; crisis; financial crisis; EU; economic growth; stability; budget consolidation; financial market; economic crisis
Klassifikation Europapolitik; Wirtschaftspolitik
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2010
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 4 S.
Schriftenreihe DGAP-Analyse kompakt, 4
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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