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Der Psychoanalytiker als homo faber

[Zeitschriftenartikel]

Schütt, Klaus

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-21612

Weitere Angaben:
Abstract Ausgehend von einer Rekonstruktion der psychologischen und sozialen Eigenschaften von Homo faber und Narziß wird der Typus des homo faber in Beziehung zu Professionalisierungs- und Bewältigungsformen in der psychoanalytischen Praxis und der Institution der Psychoanalyse gesetzt. Die psychoanalytische Technik - wird sie als bloßes Werkzeug benutzt - dient der Abwehr der Isolationsängste des Psychoanalytikers und befestigt Machtverhältnisse der Institution. Ihr spielerischer Gebrauch (homo ludens) ermöglicht Begegnungen mit dem Anderen.
Thesaurusschlagwörter psychoanalysis; occupational identification; identity; psychotherapy; Freud, S.; therapist
Klassifikation psychische Störungen, Behandlung und Prävention
Methode deskriptive Studie
Freie Schlagwörter homo faber; homo ludens; Isolationsangst
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1993
Seitenangabe S. 25-34
Zeitschriftentitel Journal für Psychologie, 1 (1993) 3
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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