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Von der Umweltkrise zum menschlichen Naturverhältnis : zur konzeptionellen Neuorientierung in der ökologischen Psychologie

[Zeitschriftenartikel]

Sichler, Ralph; Seel, Hans-Jürgen

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-21377

Weitere Angaben:
Abstract In der Psychologie werden die Begriffe "Umwelt" bzw. "ökologisch" sowohl im Sinne von "Umwelt als Umgebung" als auch im Sinne von "Umwelt als Natur" verwendet. Aufgrund dieser Doppeldeutigkeit hat es den Anschein, als ob sich die ökologische Psychologie mit der Umweltkrise beschäftigen würde. Die konzeptionellen Grundlagen der Umweltpsychologie erlauben jedoch keine adäquate Behandlung der globalen ökologischen Krise. Eine Psychologie, die sich dieser Problemlage und den damit verbundenen aktuellen Anforderungen ernsthaft stellt, muß stattdessen als Psychologie der menschlichen Naturbeziehung konzipiert werden. Als zentrale Dimensionen der modemen Naturbeziehung werden das Geschlechterverhältnis, Arbeit und Konsum, die eigene Leiblichkeit und die Natur als Orientierung ausgemacht und im Hinblick auf deren psychologische Relevanz skizziert.
Thesaurusschlagwörter environment; environment crisis; environmental psychology; labor; consumption; gender relations; ecology; environmental protection; human being; nature; consciousness; attitude; crisis
Klassifikation Sozialpsychologie; angewandte Psychologie; Ökologie und Umwelt
Methode Grundlagenforschung
Freie Schlagwörter ökologische Psychologie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1993
Seitenangabe S. 5-17
Zeitschriftentitel Journal für Psychologie, 1 (1993) 4
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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