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Wer hat, dem wird gegeben : Befunde zu Erbschaften und Schenkungen in Deutschland

He who has money receives more: findings on inheritances and gifts in Germany
[Zeitschriftenartikel]

Szydlik, Marc

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-213390

Weitere Angaben:
Abstract 'In letzter Zeit erfahren Vermögensübertragungen zwischen Familienangehörigen zu Recht immer größere Beachtung. Dies liegt in erster Linie an der immensen Akkumulation privaten Reichtums nach dem Zweiten Weltkrieg. Eltern verfügen heutzutage über vielfältige Möglichkeiten, ihre Kinder zu unterstützen und damit deren Wohlfahrtsposition deutlich zu verbessern. Die Unterstützungsleistungen der Eltern beschränken sich längst nicht auf die Kindheit und Jugend ihrer Nachkommen. Jüngere empirische Analysen belegen eindrucksvoll, dass Eltern ihren erwachsenen Kindern bis ins hohe Alter monetäre Zuwendungen zuteil werden lassen. Es liegt auf der Hand, dass die Weitergabe von akkumuliertem Reichtum über die Familiengenerationen nicht nur zu Lebzeiten der Eltern, sondern in besonderem Maße nach ihrem Ableben erfolgt. Vererbungen von Eltern an Kinder tragen damit zur individuellen Vermögensbildung bei und haben entsprechend große Auswirkungen auf die Sozialstruktur und soziale Ungleichheit.' (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter assets; private household; distribution; Federal Republic of Germany; family; parent-child relationship; inheritance law; money; Intergenerational relations; transfer payments; affluence
Klassifikation Wirtschaftssoziologie; Familiensoziologie, Sexualsoziologie
Methode empirisch; empirisch-quantitativ
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2001
Seitenangabe S. 5-8
Zeitschriftentitel Informationsdienst Soziale Indikatoren (2001) 25
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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