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Nichteheliche Lebensgemeinschaften in Deutschland - eheähnlich oder alternativ?

Quasi-marital relationships in Germany - similar to marriage or an alternative?
[Zeitschriftenartikel]

Glatzer, Wolfgang

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-213205

Weitere Angaben:
Abstract 'An ihrem quantitativen Anstieg in den letzten Jahrzehnten gemessen, haben 'nichteheliche Lebensgemeinschaften' an Akzeptanz gewonnen und sind zu einer relevanten Lebensform in der modernen Gesellschaft geworden. Sie nahmen im Vergleich zu den traditionellen Lebensformen von 'Ehe' und 'Familie' ebenso an Bedeutung zu wie gegenüber den unkonventionellen Lebensformen der 'Singles'. Sie sind in mehr oder weniger großem Umfang eine Erscheinung in allen modernen Gesellschaften. Es hat eine Pluralisierung der Haushalts- und Lebensformen stattgefunden, die viele verschiedene Erscheinungsformen hervorgebracht hat. Auch die nichtehelichen Lebensgemeinschaften stellen keine homogene Kategorie dar, sondern sie beinhalten sehr verschiedene nichteheliche Lebensformen, z.B. ob Kinder vorhanden sind oder nicht und ob es sich um voreheliche oder nacheheliche Lebensgemeinschaften handelt.' (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter behavior; acceptance; single; role; social recognition; Federal Republic of Germany; domestic partnership; way of life
Klassifikation Familiensoziologie, Sexualsoziologie
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1998
Seitenangabe S. 6-9
Zeitschriftentitel Informationsdienst Soziale Indikatoren (1998) 19
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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