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Fährste Taxe oder biste Familienhelfer

Do you drive a taxi or are you a family helper
[Zeitschriftenartikel]

Kupfer, Uli; Wulff, Inge

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-209372

Weitere Angaben:
Abstract Ausgehend davon, daß viele Soziologie-, Pädagogik- und Psychologiestudenten als Familienhelfer arbeiten, um für bessere Berufsaussichten über das übliche Praktikum hinaus Erfahrungen zu sammeln, wird das Zusammenwirken der Faktoren Familie, Familienhelfer und Institution in der Situation Berlins beschrieben. Probleme ergeben sich aus dem Zusammenhang von arbeitsrechtlicher Situation der Familienhelfer und Einstellungen der Familien gegenüber der Institution. Der Familienhelfer müßte durch Absicherung seiner arbeitsrechtlichen Stellung, erweiterte Praxisberatung und Arbeitsunabhängigkeit vom Amt unterstützt und den Familien die Problembehandlung im stadtteilorientierten sozialen Beziehungsgefüge angeboten werden, um Vorbehalte gegen die Institution abzubauen und die Degradierung der Familienhilfe zu einem dem Taxifahren vergleichbaren Dienstleistungsgewerbe zu verhindern. (HD)
Thesaurusschlagwörter working conditions; training; Federal Republic of Germany; Berlin; family; social relations; family social worker; family allowance; practice relevance
Klassifikation Bildungs- und Erziehungssoziologie; Sozialarbeit und Sozialpädagogik
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1983
Seitenangabe S. 67-79
Zeitschriftentitel Psychologie und Gesellschaftskritik, 7 (1983) 4
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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