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Unsere Angst und Willfährigkeit macht "1984"

Our fear and submissiveness makes "1984"
[Zeitschriftenartikel]

Geib, Norbert W. H.

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-209262

Weitere Angaben:
Abstract Die im Sinne von Orwells '1984' vorhandenen Ohnmachts- und Schuldgefühle in der Bevölkerung werden in Hinsicht auf ihre Folgen und ihre Notwendigkeit analysiert. Die Angst vor dem allmächtigen Staat, die sich in Gehorsamsbereitschaft und Selbstkontrolle äußert und zum großen Teil auf Propaganda beruht, dient der Herrschaftssicherung. Sie wird auch durch soziale Kontrolle in Form von Therapien, die systemkonforme Normen zum Leitbild haben, gestützt. Beispiele von Hausbesetzungen demonstrieren das nicht eindeutige Existieren dieser propagierten Machtverhältnisse und zeigen, daß das Bild des Überwachungsstaates durch Reflexion und ideologiekritisches Handeln schwindet. (HD)
Thesaurusschlagwörter propaganda; population; anxiety; effect; obedience; state authority; Orwell, G.
Klassifikation Sozialpsychologie
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1984
Seitenangabe S. 7-23
Zeitschriftentitel Psychologie und Gesellschaftskritik, 8 (1984) 3
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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