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Die Vergleichsrichtung bestimmt das Ergebnis von Vergleichsurteilen

The comparative direction determines the result of comparative assessments
[Zeitschriftenartikel]

Wänke, Michaela

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-209180

Weitere Angaben:
Abstract Fragen zu Vergleichsurteilen werden oft 'gerichtet' formuliert, d.h. ein Objekt A soll mit einem Objekt B verglichen werden, oder aber B mit A. Von Interesse für die Umfrageforschung ist dabei, ob die in der Frageformulierung vorgegebene Richtung das Vergleichsergebnis beeinflußt. Experimentelle Untersuchungen dazu zeigen eklatante Unterschiede als Funktion der Vergleichsrichtung bis hin zur Umkehrung der ordinalen Präferenzen. Basierend auf Überlegungen der kognitiven Psychologie von Vergleichsprozessen stellt der vorliegende Beitrag Einflußgrößen dar, die diese Efffekte modifizieren. Desweiteren werden die Implikationen für die Frageformulierung bei Vergleichsurteilen diskutiert. (pmb)
Thesaurusschlagwörter survey; survey research; empirical social research; methodology; preference
Klassifikation Erhebungstechniken und Analysetechniken der Sozialwissenschaften
Methode Grundlagenforschung; Methodenentwicklung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1993
Seitenangabe S. 116-129
Zeitschriftentitel ZUMA Nachrichten, 17 (1993) 32
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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