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Jugendfeindlichkeit und die Angst vor der Unordnung

Hostility against the young and fear of subordination
[Zeitschriftenartikel]

Schurian, Walter

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-208517

Weitere Angaben:
Abstract Der Autor beschreibt Ursachen und Wirkung von Jugendfeindlichkeit. Sie äußert sich in politischer und sozialer Ausgrenzung der Jugend als Gruppe, die durch ungeordnete Lebensstrukturen Unsicherheit bei den Erwachsenen erzeugt. Die Unsicherheit führt zu Angst vor der jugendlichen Unordnung und vor der Zukunft und damit zur Jugendfeindlichkeit aus eigener Schwäche. Die Problemlösung läge darin, die ungeordneten Strukturen Jugendlicher nicht als Entwicklungsergebnis zu sehen, sondern als Prozeß, für den die Jugendlichen Freiraum benötigen. Stattdessen werden sie durch Versuche, sie mit gegebenen politischen und gesellschaftlichen Strukturen zu unterdrücken, eingeengt und isoliert. Die vorhandene Jugendfeindlichkeit verursacht zwangsläufig weitere Konfrontationen und Unsicherheiten seitens der Jugendlichen und Erwachsenen. (HD)
Thesaurusschlagwörter adult; anxiety; youth; socialization; image of the enemy; power; political structure; cause; future
Klassifikation Allgemeine Soziologie, Makrosoziologie, spezielle Theorien und Schulen, Entwicklung und Geschichte der Soziologie; Jugendsoziologie, Soziologie der Kindheit
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1984
Seitenangabe S. 121-133
Zeitschriftentitel Psychologie und Gesellschaftskritik, 8 (1984) 1/2
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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