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Identität als Autonomie?

Identity as autonomy?
[Zeitschriftenartikel]

Bruder, Klaus-Jürgen

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-208497

Weitere Angaben:
Abstract Es geht um die Identitätsbildung und ihre Funktion in der Sozialisation. Identitätsbildung wird als Prozeß der Internalisierung von für die soziale Umwelt notwendigen Normen mit Aneignung von sozialen Rollen gesehen. Dieses Sozialisationsziel beinhaltet zunächst die integrative Unterordnung des Jugendlichen unter gesellschaftliche Forderungen und nach der Internalisierung der von außen erfahrenen Macht, die als Befähigung zu autonomer Handlung betrachtet wird, die eigene Machtausübung in Form des bewußten Rollenverhaltens. Die eigenen Bedürfnisse werden unter Berücksichtigung der Forderungen anderer interpretiert. Die Fähigkeit dieses autonomen Verhaltens kann auch dazu führen, die eigene Identität beliebigen Situationen angepaßt darzustellen. (HD)
Thesaurusschlagwörter society; adolescent; autonomous behavior; social integration; socialization; social norm; capacity to act; identity formation; internalization
Klassifikation Jugendsoziologie, Soziologie der Kindheit; Sozialpsychologie
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1984
Seitenangabe S. 81-95
Zeitschriftentitel Psychologie und Gesellschaftskritik, 8 (1984) 1/2
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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