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"Idealmaße" für Kanzlerkandidaten

"Ideal standards" for chancellor candidates
[Zeitschriftenartikel]

Vetter, Angelika; Brettschneider, Frank

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-208257

Weitere Angaben:
Abstract 'Kanzlerkandidaten erfreuen sich in der Politikwissenschaft einer regen Aufmerksamkeit, vor allem in Wahljahren, aber auch darüber hinaus. Unterschiedliche Erhebungsformate und Zweifel bezüglich der Güte und der inhaltlichen Bedeutung der Messungen erschweren jedoch die wissenschaftliche Arbeit. Ziel dieser Untersuchung ist es, ein 'ideales' Instrument zur Messung von Kandidatenorientierungen zu entwickeln. 'Ideal' meint hier: Die Ergebnisse der Messungen sollen sowohl aussagekräftig sein als auch ökonomisch erhoben werden können. Zunächst werden die Vorzüge und Nachteile verschiedener Erhebungsmethoden (offen vs. geschlossen, Rating vs. Ranking) sowie die inhaltliche Bandbreite von relevanten Kandidateneigenschaften diskutiert. Anschließend werden alternative Messungen der Gesamtbeurteilung von Kandidaten einander gegenübergestellt. Unter anderem geben lineare Strukturgleichungsmodelle Auskunft über deren Leistungsfähigkeit bei der Erklärung der Kanzlerpräferenz. Den Abschluß bildet ein Vorschlag für zukünftige Erhebungen von Kandidatenorientierungen nach den oben genannten Kriterien.' (Autorenreferat)

'Political candidates are of interest to political science research at any time, not only in election years. The perception of political candidates by the general public is a recurring and favourite topic. Both the use of different measurement instruments and differences in quality across instruments creates problems for careful research. Comparisons over time are not always possible and dimension to be tapped by a given measure is sometimes unclear. In the paper we try to develop an 'ideal' measure for candidate orientations; one which provides more detailed information than most of the standardly used instruments, but is nonetheless economical. Methodological issues are discussed first, together with the range of personal qualities relevant when assessing candidate perceptions. Second, alternative measures of overall candidate evaluations are compared in terms of their content and their quality of measurement. Structural equation models show the different impacts they have on people's preferences for a German chancellor. Finally, a number of questions are proposed for measuring evaluations of candidates in future.' (author's abstract)|
Thesaurusschlagwörter election; measurement; Federal Republic of Germany; data collection method; Federal Chancellor; comparison; candidacy; orientation; political science
Klassifikation Erhebungstechniken und Analysetechniken der Sozialwissenschaften; politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur
Methode empirisch; empirisch-quantitativ; Grundlagenforschung; Theoriebildung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1998
Seitenangabe S. 90-115
Zeitschriftentitel ZUMA Nachrichten, 22 (1998) 43
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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