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Krieg in der Zivilgesellschaft: zur Problematik der Rede vom permanenten Ausnahmezustand

[journal article]

Spreen, Dierk

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Please use the following Persistent Identifier (PID) to cite this document:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-206810

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Abstract Der Aufsatz befasst sich kritisch mit dem Diskurs, der die neue Bedeutung von Sicherheitskriegen und militärischen Auslandseinsätzen im globalen Politischen als einen "permanenten Ausnahmezustand" begreift. Eingegangen wird dabei vor allem auf Giorgio Agamben und seine theoretischen Grundlagen bei Carl Schmitt. Der Aufsatz kommt zu dem Schluss, dass die Ausnahmezustandsmetaphorik unangemessen ist und kritisches Augenmaß bewahrt werden sollte. Es wird argumentiert, dass es treffender sei, den Sicherheitskriegen und -interventionen eine konstitutive Funktion für die Zivilgesellschaft unter Globalisierungsbedingungen zuzusprechen.
Keywords war; violence; security; civil society
Classification General Sociology, Basic Research, General Concepts and History of Sociology, Sociological Theories; Peace and Conflict Research, International Conflicts, Security Policy
Free Keywords Krieg; Gewalt; Sicherheit; Zivilgesellschaft
Document language German
Publication Year 2008
Page/Pages p. 199-208
Journal Ästhetik & Kommunikation, 39 (2008) 140/141
Status Published Version; not reviewed
Licence Creative Commons - Attribution-Noncommercial-No Derivative Works
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