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Ältere Menschen als Opfer von Tötungsdelikten : Analysen auf der Basis der Polizeilichen Kriminalstatistik

Elderly persons as victims of homicidal offenses: analyses based on police crime statistics
[Zeitschriftenartikel]

Görgen, Thomas; Hüneke, Arnd

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-204666

Weitere Angaben:
Abstract Die Untersuchung hat gezeigt, dass ältere Menschen - wie in den weitaus meisten Kriminalitätsfeldern - auch im Bereich der polizeilich registrierten Tötungsdelikte weniger gefährdet sind als jüngere Erwachsene. Zwei Ausnahmen verdienen Erwähnung. Bei von der Polizei als Morde in Zusammenhang mit Raubdelikten klassifizierten Fällen weisen ältere Menschen - und hier vor allem die Männer - von allen Altersgruppen das höchste Viktimisierungsrisiko auf. Auch als Opfer fahrlässiger Tötungen werden Ältere häufiger kriminalstatistisch erfasst als Jüngere. In diesem Deliktsbereich ist vor allem das Viktimisierungsrisiko der älteren Frauen erhöht. Explorative Analysen von Fallberichten deuten darauf hin, dass fahrlässige Tötung oft im Kontext von Krankenhäusern und stationären Altenpflegeeinrichtungen angenommen wird. (RO)
Thesaurusschlagwörter criminality; elderly; statistical analysis; delict; homicide; victim
Klassifikation Kriminalsoziologie, Rechtssoziologie, Kriminologie
Methode empirisch; Grundlagenforschung; Theoriebildung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2005
Seitenangabe S. 10-55
Zeitschriftentitel Sozialwissenschaftlicher Fachinformationsdienst soFid (2005) Kriminalsoziologie und Rechtssoziologie 2005/2
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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