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Kritische Psychologie am Grabmal des Intellektuellen : "Handlungsfähigkeit" in postmoderner Sicht

[Zeitschriftenartikel]

Mattes, Peter

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-20455

Weitere Angaben:
Abstract Postmoderne Philosophie meint, die "großen Erzählungen" seien nicht mehr möglich. Dies fordert jene Psychologien heraus, die sich auf das tätige Subjekt beziehen. Es betrifft auch kritisch-psychologische Ansätze, insbesondere Holzkamps Subjektpsychologie. Ist im Lichte der Postmoderne Kritische Psychologie der Schatten eines entschwindenden Diskurses? Diese Frage wird diskutiert anband Lyotards These (1985), der Bezug auf ein Allgemeines sei obsolet geworden. Es wird die theoretische Konstruktion der "verallgemeinerten" und der "restriktiven Handlungsfähigkeit" (Holzkamp 1983) sowie deren empirischer Gehalt daraufhin untersucht.
Thesaurusschlagwörter postmodernism; capacity to act; psychology
Klassifikation Sozialpsychologie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1994
Seitenangabe S. 29-36
Zeitschriftentitel Journal für Psychologie, 2 (1994) 2
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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