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Das heroische Subjekt in der Moderne

[Zeitschriftenartikel]

Bialas, Wolfgang

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-20431

Weitere Angaben:
Abstract Geprobt wird eine Übersetzung postmoderner negativ-subjektphilosophischer Rhetorik in den emanzipationstheoretischen Zyklus der Entstehung, Frustration und Verarbeitung heroischer Illusionen über die Interventionsmöglichkeiten historischer Subjekte. Dadurch wird es möglich, sowohl die postmoderne Verabschiedung als auch die totalitäre Fortschreibung einer ideologischen Indienstnahme historischer Subjekte als konträre Reaktionen auf die Zumutung außeralltäglichen Verhaltens in Permanenz zu dechiffrieren. Begründungsdilemmata kritischer Theorie erscheinen als konzeptionelle Herausforderung, die Spannung zwischen dieser Polarität von profaner Alltäglichkeit und außeralltäglicher Überforderung normativ auszutragen. Zur Sprache kommt sowohl die missionarische Selbstermächtigung messianischer Intellektueller als Agenten der Historie als auch die soziale Kontextualisierung der Postmoderne durch ihre Verortung in die Informationsweise elektronisch vermittelter Kommunikation.
Thesaurusschlagwörter subject; postmodernism
Klassifikation Sozialpsychologie
Freie Schlagwörter heroisch
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1994
Seitenangabe S. 19-28
Zeitschriftentitel Journal für Psychologie, 2 (1994) 2
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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