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Der gestrauchelte Souverän : zur Frage nach dem Subjekt in den Post-Theorien der Moderne

[Zeitschriftenartikel]

Hegener, Wolfgang

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-20418

Weitere Angaben:
Abstract Es geht den Post-Theoretikern der Moderne, so der Ausgangspunkt der Überlegungen, weder um die Ankündigung einer neuen Epoche noch um die Liquidierung des Subjekts, sondern um dessen Dezentrierung. In einem ersten Schritt werden mit Foucault die historischen Koordinaten der Herausbildung des modemen Subjekts und der Entstehung der Psychologie skizziert sowie die theoretischen Schwierigkeiten dieser Position benannt. Im zweiten Schritt werden dann mit Hilfe der Derridaschen Freudlektüre die Charakteristika eines Subjekts des Unbewußten beschrieben, das sich zeitlich immer schon vorweg ist und sich nicht in einer geschlossenen Identität finden kann. Doch auch die Psychoanalyse, das zeigt ihre Weiblichkeitstheorie, ist dem verfallen, was sie im besten Falle verwirft, die gewalttätige Illusion eines Subjekts, das nichts Anderes außer sich duldet.
Thesaurusschlagwörter postmodernism; subject; individual; theory; psychoanalysis; psychology; psychiatry; Derrida, J.; Foucault, M.; deconstructivism; post-structuralism; Freud, S.; modernity
Klassifikation Allgemeine Psychologie
Methode Theoriebildung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1994
Seitenangabe S. 8-18
Zeitschriftentitel Journal für Psychologie, 2 (1994) 2
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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