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Ariadne in Marseille : vom Verirren als Methode und der Lust des Erkennens im Labyrinth

[Zeitschriftenartikel]

Bittel, Johannes

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-20191

Weitere Angaben:
Abstract Im Zentrum steht Walter Benjamins Satz "Das Rauschglück entspreche dem Abspulen eines Ariadnefadens entspreche der prosaischen Produktion". Dieser wird mit seiner Erzählung "Haschisch in Marseille" und dem antiken Mythos um Ariadne verknotet, mit "automatisches Schreiben" und "Cut up" Verfahren weitergesponnen. Fragen nach Glück, Lust, Labyrinth, Schreibtechniken, Gedächtnis Erinnerung, Verirren, das DaDa des Kindes u.a. werden ineinander verwoben.
Thesaurusschlagwörter drug; Benjamin, W.; literature; myth; writing; happiness; memory; reminiscence; language
Klassifikation Literaturwissenschaft, Sprachwissenschaft, Linguistik
Methode deskriptive Studie
Freie Schlagwörter prosaische Produktion
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2000
Seitenangabe S. 59-75
Zeitschriftentitel Psychologie und Gesellschaftskritik, 24 (2000) 2
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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