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Geschlechtsbezogene Partizipation im Spitzensport

Gender-related participation in top sport
[journal article]

Anders, Georg

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Please use the following Persistent Identifier (PID) to cite this document:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-201851

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Abstract "Die Partizipation der Geschlechter im Spitzensport ist auf der institutionellen und individuellen Ebene durch eine Verminderung von Asymmetrien gekennzeichnet. Formale Zugangsbeschränkungen zu Sportarten und Wettkampfsystemen, insbesondere Olympischen Spielen, wurden für Frauen zunehmend beseitigt. In Deutschland tragen Frauen ganz wesentlich zu den internationalen Erfolgen im Spitzensport bei. Während sich Frauen vermehrt in den sogenannten 'Männersportarten' betätigen, findet eine umgekehrte Beteiligung von Männern in sogenannten 'Frauensportarten' nur wenig statt. Sozialstrukturelle Gegebenheiten und Geschlechterstereotype beeinflussen die Inklusion von Mädchen und Frauen in den Spitzensport nachteilig, was sich in höheren Ausstiegsquoten bei Frauen niederschlägt. In Deutschland fungieren in einigen Sportarten Bundespolizei, Bundeswehr und Bundeszollverwaltung als problemmindernde strukturelle Arrangements auch für Frauen." (Autorenreferat)
Keywords Federal Republic of Germany; gender-specific socialization; gender; gender relations; competitive sports; participation; woman; advancement of women; man; Olympic Games; social factors; social structure; athlete; match; stereotype
Classification Women's Studies, Feminist Studies, Gender Studies; Leisure Research
Method empirical; quantitative empirical
Document language German
Publication Year 2007
Page/Pages p. 9-17
Journal Sozialwissenschaftlicher Fachinformationsdienst soFid (2007) Freizeit - Sport - Tourismus 2007/1
Licence Deposit Licence - No Redistribution, No Modifications
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