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Auszug aus dem Elternhaus : Ergebnisse des Mikrozensuspanels 1996-1999

Moving out of the parental home: results from the Microcensus Panel, 1996-1999
[Arbeitspapier]

Schimpl-Neimanns, Bernhard

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-200570

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen -ZUMA-
Abstract 'Der Mikrozensus ist als rotierende Panelstichprobe angelegt, bei der die Haushalte eines Auswahlbezirkes vier Jahre lang befragt werden, wobei jedes Jahr ein Viertel der Auswahlbezirke ausgetauscht wird. Da die wegziehenden Personen und Haushalte nicht weiter befragt werden, können bei der Analyse Komplikationen aufgrund selektiver Ausfälle entstehen. In diesem Zusammenhang sind überdurchschnittlich hohe Ausfälle von Jugendlichen zu beachten, die überwiegend als Auszüge aus dem Elternhaus auftreten. Vor diesem Hintergrund wird in diesem Bericht auf Basis des Mikrozensuspanels 1996-1999 der Auszug von 15- bis 26-jährigen Jugendlichen aus dem Elternhaus untersucht, um Informationen über die potenziellen Verzerrungen zu erlangen. Als Erklärungsfaktoren des Auszugverhaltens werden Angaben der Jugendlichen und ihres Elternhauses herangezogen. In den Verlaufsanalysen sind die Variablen Geschlecht und Gemeindetyp statistisch am bedeutsamsten, d.h. Frauen ziehen früher als Männer aus und für Jugendliche aus Großstädten ist die Auszugswahrscheinlichkeit höher als für Jugendliche aus ländlichen Gebieten. Weitere partielle Effekte sind für Faktoren der Bildungs- bzw. Erwerbsbeteiligung der Jugendlichen, der Herkunftsfamilie und des Haushaltsäquivalenzeinkommens festzustellen.' (Autorenreferat)

'The German Microcensus is a rotating panel with each household of the sample district retained in the sample for four consecutive years and a quarter of the sample replaced each year. Because households and persons that have moved are not tracked some missing data has to be taken into account. In this connection above average attrition rates of young people have to be considered. These moves take place mainly as departures from the parental home. Against this background, in this paper transitions of leaving home of 15 to 26 years old youth are investigated to gain preliminary information on potential biases. Using Microcensus-Panel data 1996-1999 the decision to leave home is examined as a function of individual and family related factors. Survival analysis indicates that gender and community type are statistically most important; i.e. women leave home sooner than men, and living in larger and more urban communities clearly raises the chances of leaving home. There are also partial effects for youth's educational participation and employment, family context and household equivalent income.' (author's abstract)|
Thesaurusschlagwörter parents; apartment; youth; Federal Republic of Germany; regional factors; family; parent-child relationship; parental home; gender-specific factors; type of housing; residential behavior
Klassifikation Familiensoziologie, Sexualsoziologie
Methode empirisch; empirisch-quantitativ
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2006
Erscheinungsort Mannheim
Seitenangabe 52 S.
Schriftenreihe ZUMA-Arbeitsbericht, 2006/04
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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