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Welche Vorhersagekraft hat die individuelle Persönlichkeit für inhaltliche sozialwissenschaftliche Variablen?

What power of prediction does the individual personality have for content-related social science variables?
[Arbeitspapier]

Rammstedt, Beatrice

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-200543

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen -ZUMA-
Abstract 'In der vorliegenden Studie wurde überprüft, in wie weit die individuelle Persönlichkeit in Form der fünf grundlegenden Persönlichkeitsdimensionen die Vorhersage inhaltlicher sozialwissenschaftlicher Variablen verbessern kann. Verbessern wurde in diesem Zusammenhang als eine zusätzliche Varianzerklärung zu der der klassischen soziodemographischen Variablen Alter, Geschlecht und Bildung verstanden. Als Datenbasis diente der kombinierte Datensatz des ALLBUS 2004 und des ISSP 2003/2004, deren zentrale Themenkomplexe als abhängige Variablen untersucht wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass für sämtliche Themenkomplexe eine oder mehrere Persönlichkeitsvariablen deutlich zur Verbesserung der Vorhersage beitrugen. Welche Persönlichkeitsdimension die Vorhersage im einzelnen verbesserte sowie das Ausmaß dieser Verbesserung variierte stark zwischen den einzelnen Themenkomplexen. Es kann somit geschlussfolgert werden, dass die standardmäßige Erfassung der Persönlichkeit die prädiktive Validität sozialwissenschaftlicher Umfragen deutlich erhöhen könnte.' (Autorenreferat)

'This study examines in how far the individual's personality, conceptualized as the five most basic dimensions of personality, can improve predicting content variables in the social sciences. Improvement here is defined as additional variance that can be explained in addition to the standard socio-demographic variables age, gender, and education. The ALLBUS 2004 and the ISSP 2003/2004, whose central module topics were investigated as dependent variables, were combined to serve as data basis. Results show that, for all topics, one or more personality variables could significantly improve the prediction. Which dimension of personality leads to the improvement and the amount of variance explained by personality vary greatly between topics. It can be concluded that routinely assessing personality has the potential to significantly increase the predictive validity in social science survey research.' (author's abstract)|
Thesaurusschlagwörter prognosis; data collection method; survey research; empirical social research; social indicators; individual; personality; social science; variability
Klassifikation Erhebungstechniken und Analysetechniken der Sozialwissenschaften
Methode empirisch; empirisch-quantitativ
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2007
Erscheinungsort Mannheim
Seitenangabe 23 S.
Schriftenreihe ZUMA-Arbeitsbericht, 2007/01
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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