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Some statistical aspects of causality

Einige statistische Aspekte von Kausalität
[Arbeitspapier]

Cox, D.R.; Wermuth, Nanny

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-200357

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen -ZUMA-
Abstract Die Verfasser stellen drei Varianten von Kausalität vor. Sie diskutieren Kausalität als stabile Beziehung, Kausalität als Effekt einer Intervention und Kausalität als Erklärung eines Prozesses. Darüberhinaus werden Probleme der Aggregation und des Auftretens unbeobachteter vermittelnder Variablen erörtert und die von Bradford Hill formulierten Bedingungen für das Vorliegen von Kausalität vorgestellt. Anhand eines Fallbeispiels aus der Soziologie (Entwicklung von Einstellungen in Bezug auf die Rolle des Staates) werden Abhängigkeitsbeziehungen von unabhängigen Variablen über vermittelnde Variablen zu abhängigen Variablen konstruiert. Abschließend wird auf wichtige Veröffentlichungen zum Thema Kausalität hingewiesen. (ICE)
Thesaurusschlagwörter statistics; statistical analysis; causal analysis; causality
Klassifikation Wissenschaftstheorie, Wissenschaftsphilosophie, Wissenschaftslogik, Ethik der Sozialwissenschaften
Methode Grundlagenforschung; wissenschaftstheoretisch
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2000
Erscheinungsort Mannheim
Seitenangabe 20 S.
Schriftenreihe ZUMA-Arbeitsbericht, 2000/07
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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