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Grenzerfahrungen: zur Bedeutung von Leib und Körper für die personale Identität

Marginal experiences: the importance of life and limb for personal identity
[Zeitschriftenartikel]

Gugutzer, Robert

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-19976

Weitere Angaben:
Abstract Im Großteil sozialwissenschaftlicher Theorien und Konzepte zur personalen Identität stehen kognitive, evaluative und soziale Aspekte im Mittelpunkt. Das hat zur Folge, dass in der psychologischen und soziologischen Identitätsforschung die leibliche Verfasstheit von Individuen eine ausgesprochen randständige Position einnimmt. Welche Rolle Leib und Körper im Prozess der Identitätsbildung spielen, ist nahezu nirgends in systematischer Weise untersucht worden. In diesem Beitrag soll darum die Identitätsrelevanz von Leib und Körper am Beispiel der Kategorie "leibkörperlicher Grenzerfahrung" verdeutlicht werden. Dies geschieht vor einem leibphänomenologischen Hintergrund und auf der Basis eines empirischen Vergleichs von Ordensangehörigen und Balletttänzerinnen.
Thesaurusschlagwörter personality; individual; self awareness; experience; body; identity; identity formation; phenomenology; cognitive factors; sociopsychological factors
Klassifikation Persönlichkeitspsychologie; Sozialpsychologie
Methode empirisch; empirisch-qualitativ
Freie Schlagwörter Ballett
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2001
Seitenangabe S. 69-102
Zeitschriftentitel Psychologie und Gesellschaftskritik, 25 (2001) 1
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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