Export für Ihre Literaturverwaltung

Übernahme per Copy & Paste
Bibtex-Export
Endnote-Export

       

Weiterempfehlen

Bookmark and Share


"Erlauben" vs. "nicht erlauben" oder "verbieten" : wie sich unterschiedliche Frage-Alternativen auf das Antwortverhalten auswirken

"Allow" versus "do not allow" or "ban" : how different question alternatives effect response behavior
[Zeitschriftenartikel]

Reuband, Karl-Heinz

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-199217

Weitere Angaben:
Abstract 'Untersucht wird auf der Basis einer lokalen Bevölkerungsumfrage, wie sich unterschiedlich ausformulierte Fragealternativen auf das Antwortverhalten auswirken. Dies geschieht am Beispiel der klassischen Formulierung des 'Erlauben vs. Verbieten'. Im Gegensatz zu früheren Überprüfungen werden die jeweiligen Alternativen in der Untersuchung nicht einseitig, sondern gemäß den Regeln für Frageformulierungen zweiseitig ausformuliert: 'erlauben vs. nicht erlauben' und 'erlauben vs. verbieten'. Je nach Fragefassung variiert der Anteil derer, die sich für das Erlauben aussprechen. Im Gegensatz zu früheren Untersuchungen sind es die Befragten mit weiterführender Bildung und mit besserem Frageverständnis, die überproportional Unterschiede zwischen den Begrifflichkeiten machen. Möglicherweise haben frühere Untersuchungen andere Ergebnisse erbracht, weil in ihnen die Antwortalternativen unzulässigerweise einseitig ausformuliert waren.' (Autorenreferat)

'On the basis of a local population survey it is investigated how respondents respond to differently worded questions. This is done on the basis of the classical 'allow/ forbid' question. In contrast to earlier research the response alternatives are not specified onesidedly but both-sidedly (as required by the rules for question wording): 'allow-not allow' and 'allow forbid'. Depending on the wording the responses vary. In contrast to earlier research the higher educated and those with greater linguistic competence differentiate most between the question-versions. It is possible that earlier research has shown different results because the response alternatives were formulated one-sidedly.' (author's abstract)|
Thesaurusschlagwörter response behavior; development; questionnaire; survey research
Klassifikation Erhebungstechniken und Analysetechniken der Sozialwissenschaften
Methode Grundlagenforschung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2001
Seitenangabe S. 56-70
Zeitschriftentitel ZA-Information / Zentralarchiv für Empirische Sozialforschung (2001) 48
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
top